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Produktion, Crew & Zeitplan

Die Produktion eines hochwertigen Dokumentarfilms kostet Geld. Mit dem Crowdfunding soll ein Teil der entstehenden Kosten abgedeckt werden. Ich brauche Geld für Recherche, Fahrtkosten, Nächtigungen, Verpflegung, Equipment-Mieten, Daten-Backup, Website aber v.a. auch Honorare für jene Kollegen und Kolleginnen, die mir bei der Umsetzung helfen werden. Um euch zu zeigen, welche Bilder wir einfangen möchten und welche Geschichten es zu erzählen gäbe, waren wir heuer schon mit einer kleinen Crew vor Ort. Überzeugt euch selber davon und macht es möglich.

Die Produktionsdauer des Films soll sich über ein Jahr spannen, um so die unterschiedliche Stadien der Vorbereitungen auf das Rennen aus unterschiedliche Perspektiven einfangen zu können. Wenn wir eine Crowd-Finanzierung schaffen, dann starten wir noch im Herbst 2018. Im Zentrum der Erzählung stehen die verschiedenen Teams sowie die Organisatoren und Organisatorinnen des Rennens. Geplant sind mehrere Drehblöcke, um möglichst viel über die Personen und die Geschichten, die sie mit dem Traktorrennen verbinden, erzählen zu können.

Den Abschluss der Produktion bildet dabei das Rennwochenende im Jahr 2019, womit sich der Kreis der Erzählung schließt. Hier werden wir mit mehreren Kameracrews sowie zahlreichen Fahrzeugkameras möglichst spektakuläre Bilder vom Rennen einfangen, die das Herzstück des Films bilden. Wenn ihr mehr über die beteiligten Personen wissen wollte empfehle ich euch einen Blick auf die Crew zu werfen.

Die Produktion des Films wird voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen sein.

Jede Hilfe und Unterstützung ist willkommen. Teilen, kommentieren, liken, vernetzen, empfehlen und natürlich finanzieller Support bringen uns näher an die Verwirklichung dieses außergewöhnlichen Projekts.

 
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Warum dieser Film Realität werden soll

2017 besuchte ich eher zufällig zum ersten Mal das Traktorrennen in Reingers. Ich war von der ersten Sekunde an begeistert und kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Wohin man nur schauen konnte: Traktoren, Staub, Motoren! Und das alles in einer Region, der man ihre Ruhe und Langsamkeit auf den ersten Blick ansah. Ich konnte auch sofort die professionelle Abwicklung der Veranstaltung erkennen. Traktorrennen ist in Reingers Familiensache: wer nicht selber fährt, der schraubt, der kocht, der putzt oder baut auf und ab. Und wer glaubt, dass Alkohol im Waldviertel an der Tagesordnung steht, der wird hier – zumindest unter den Fahrern und Fahrerinnen - eines Besseren belehrt. Strenge Kontrollen garantieren einen sicheren Ablauf. 

Ich möchte dieses Rennen und die Menschen, die es verwirklichen, über die Landesgrenzen hinaus bekannt machen. Soviel Liebe und Leidenschaft ist ansteckend!